Posts in category LINBO

LINBO-Fix: Logdateien mit falschem Eigentümer

linuxmuster-linbo 1.99.17-29 korrigiert einen Fehler, der offensichtlich nur auf neu installierten Systemen auftritt. Details siehe #507. Das Paket ist ab sofort im  testing-Repository verfügbar.

Hinweis: Bei der Installation des Pakets wird die Konfigurationsdatei /etc/logrotate.d/linuxmuster-linbo aktualisiert. Außerdem wird der Eigentümer der Logdateien unter /var/log/linuxmuster/linbo/log auf nobody gesetzt.

Torrentfix für Schulkonsole

Die LINBO-Imageverwaltung der Schulkonsole ignorierte bisher die zu Images gehörenden Torrentdateien. linuxmuster-schulkonsole 0.9.26-lenny0 korrigiert diesen Fehler und schließt damit #420.

Imageerstellung gefixt

linuxmuster-linbo 1.99.17-21 fixt Fehler bei der Imageerstellung und schließt damit #421 und #422. Details siehe Tickets.

LINBO mit neuen Beispieldateien

Für linuxmuster-linbo 1.99.17-20 wurden die Beispieldateien überarbeitet. Ein ausführliches Beispiel für Postsync-Skripte ist außerdem dabei.

Details siehe r948.

UseMultiCast wird DownloadType

linuxmuster-linbo 1.99.17-19 konvertiert nun bei der Installation automatisch UseMultiCast- in DownloadType-Optionen in den start.conf-Dateien. Dabei wird bei UseMultiCast=yes der DownloadType=multicast gesetzt. Ist UseMultiCast auf no oder gar nicht gesetzt, wird der Defaultwert DownloadType=rsync eingetragen. start.conf-Dateien, die geändert werden, werden vorher nach /var/linbo/backup gesichert. Ist DownloadType schon gesetzt, bleibt die Datei unangetastet.

Schließt #403, Details siehe r923.

DownloadType im LINBO-Editor der Schulkonsole

linuxmuster-schulkonsole 0.9.24-lenny0 integriert nun endlich die Auswahl des DownloadType (rsync, multicast, torrent) in den LINBO-Editor und schließt damit #130.

Details siehe r922, Screenshot hier Download.

Nun kann der LINBO-Editor der Schulkonsole in paedML/openML 5.0.0 wieder uneingeschränkt genutzt werden.

linuxmuster-linbo: Umbennenungsschema von Backupdateien gefixt

linuxmuster-linbo Version 1.99.17-17 kommt mit folgenden Änderungen:

  • Kernel:
    • auf Version 2.6.36.1 aktualisiert.
    • cloop auf Version 2.636-1 aktualisiert, cloop-lock_kernel.patch hinzugefügt.
    • USB-HID-Treiber statisch kompiliert.
    • VMware-PVSCSI- und VMXNET3-Treiber statisch hinzugefügt..
  • Serverskripting:
    • rsync-post.sh: Umbennenungsschema der Backupdateien korrigiert (schließt #280).

Details siehe r913.

Update:
linuxmuster-linbo 1.99.17-18 korrigiert noch einmal das Verhalten von USB-Datenträgern (r914).

Registry-Patch-Probleme nach der Installation von Service Pack 3 (Windows XP)

Nach der Installation von Service Pack 3 für Windows XP können evtl. Registry-Patch-Probleme auftreten. Dieser Wiki-Artikel beschreibt, wie man das Problem beheben kann.

linuxmuster-linbo: Mehrere Festplatten & Autostart-Fix

Weitere Fixes für linuxmuster-linbo (s.a. r908):

  • Unterstützung für mehrere Festplatten gefixt (schließt #394).
  • Fix für autostart-Parameter > 1 (schließt #307).

Version 1.99.17-16 für paedML/openML 5.0.0 ist ab sofort verfügbar.

LINBO: linbo-remote-Prozess-Monitoring und Postsync-Skripte

Bitte folgende Wiki-Aktualisierungen beachten:

  • Der Artikel LINBO-Fernsteuerung per SSH wurde im Abschnitt Fernsteuerung mit linbo-remote um Informationen und Beispiele zum Prozess-Monitoring ergänzt.
  • Der neue Artikel Postsync-Skripte erklärt wie nach der Synchronisation eigene Skripte eingebunden werden können.

LINBO: Medien-Fixes und aktualisierte Komponenten

linuxmuster-linbo 1.99.16-0 bringt einige aktualisierte Komponenten und Fixes und Verbesserungen bei der Erstellung von Live-Medien (siehe LINBO-Live-Medien erstellen). Die wichtigsten Änderungen:

Details siehe Changeset 591. Paket liegt ab sofort in  testing aus. Aktualisierte LINBO-Live-Medien gibt es hier. Beachten Sie das README.

Torrent verbessert, SSH-Server spendiert

linuxmuster-linbo 1.99.15 kommt mit einigen Bugfixes und verbesserter Torrentunterstützung. U.a. werden die Torrentprozesse auf dem Server nun in Screens gestartet (siehe dazu den aktualisierten Wiki-Artikel).

Darüber hinaus bringt diese Version einen integrierten SSH-Server und Skripte zur Fernsteuerung des LINBO-Clients mit. Dazu werden beim Paketupgrade die abhängigen Pakete dropbear, ssh und etherwake mitinstalliert. Der Dropbear SSH-Server bleibt jedoch inaktiv. Es werden aus diesem Paket nur die Skripte zur Keyerstellung benötigt. Näheres zur LINBO-Fernsteuerung lesen Sie bitte im entsprechenden Wiki-Artikel.

Details zum Release siehe Changeset 585. Paket ist nun in  testing.

LINBO-Boot-Magie mit Autostart

Release 1.99.13 ermöglicht das Erstellen eigener PXE-Bootmenüs und bringt dazu den neuen Kernel-Parameter autostart mit. Siehe:

Release-Details siehe Changeset 580.

Ab sofort installierbar aus  testing.

Neuer Wiki-Artikel zu Registry-Patch-Problemen mit LINBO

LINBO mit 64Bit-Support

BTW, die aktuelle LINBO-Version aus  testing unterstützt ebenfalls die 64Bit-Varianten von Ubuntu 9.10 und Windows 7. Sehr wahrscheinlich werden auch andere 64Bit-Versionen der genannten Betriebssysteme unterstützt, sind aber von mir nicht getestet.

LINBO Registry-Patcher-Bugfix u.a.m.

Was mit Windows 7 funktioniert, funktioniert mit XP nicht unbedingt. Das ist die Erkenntnis aus dem letzten LINBO-Release. Mit 1.99.12 klappt das Patching mit XP/W2K wieder. Außerdem sollte der Patcher jetzt ingesamt robuster agieren. Weitere Änderungen:

  • Kernel 2.6.31.5 und
  • Grub4dos 0.4.4-2009-10-16.
  • badgrub.exe entfernt.
  • neue PXE-Bootmethode für Reboot-Workaround-Clients.
  • lokale PXE-Bootmethode aus Standard-menu.lst wieder entfernt.

Details siehe Changesets 557, 560 und 565.

Wie immer in  testing.

Wichtig: linuxmuster-linbo 1.99.12-1 bringt eine neue Version der Konfigurationsdatei /etc/linuxmuster/linbo/pxelinux.cfg.default mit (s.u.). Damit diese korrekt installiert wird, muss auf die Frage des Paketsystems diesmal ausnahmsweise mit

Y oder I : Die Version des Paket-Betreuers installieren

geantwortet werden. Die alte Version der Datei wird nach /etc/linuxmuster/linbo/pxelinux.cfg.default.dpkg-old gesichert.

Neue PXE-Bootmethode für Reboot-Workaround-Clients

Die neue Standard-PXE-Konfigurationsdatei hat folgenden Inhalt:

# use "reboot" instead of "linbo" for clients which need the reboot workaround 
DEFAULT linbo
#
#
# you have to uncomment next line if you want to be able to type options on the boot prompt
#PROMPT 1
#
#
# 3 secs boot prompt timeout
TIMEOUT 30
#
#
KBDMAP /german.kbd
DISPLAY /boot.msg
#
#
# the default boot method, pxe boots linbo kernel directly
LABEL linbo
KERNEL linbo
APPEND initrd=linbofs.gz vga=788 quiet
#
#
# boot method to use with reboot workaround
LABEL reboot
KERNEL grub.exe
APPEND keeppxe --config-file=pxe basedir /; default 0; timeout 0; hiddenmenu; title REBOOT; fallback 1; find --ignore-floppies --ignore-cd --set-root /.linbo.reboot; cmp /.linbo.reboot /.grub.reboot || ls FALLBACK; write /.grub.reboot DONE; ls /boot/grub/menu.lst && configfile /boot/grub/menu.lst; ls /menu.lst && configfile /menu.lst; chainloader +1; title LINBO PXE; kernel (pd)/linbo quiet vga=788; initrd (pd)/linbofs.gz;
#
#
# to boot LINBO in debug mode simply type "debug" on boot prompt and press ENTER
LABEL debug
KERNEL linbo
APPEND initrd=linbofs.gz vga=788 debug

Diese Datei wird als Vorlage für neue Gruppen, die noch keine PXE-Konfiguration haben, genommen. In der Standardversion wird einfach der Linbokernel per PXE gebootet. Für Clients, die den Reboot-Workaround benötigen, besteht nun die Möglichkeit, den PXE-Boot beizubehalten.

Dazu wird einfach der Default-Boot-Label auf "reboot" geändert, indem die zweite Zeile in

DEFAULT reboot

geändert wird. Damit können die Clients weiterhin per PXE booten und müssen nicht auf lokalen Boot umgestellt werden. Bis auf den Reboot beim Start von Windowssystemen verhalten diese Clients sich nun genauso wie standardkonfigurierte Clients.
Um nachträglich Reboot-Workaround-Clients auf die neue Bootmethode umzustellen, reicht es

  • die Standardkonfigurationsdatei für die Gruppe zu kopieren:
    # cp etc/linuxmuster/linbo/pxelinux.cfg.default /var/linbo/pxelinux.cfg/gruppe
    
  • und dann den DEFAULT-Eintrag in
    DEFAULT reboot
    
    zu ändern.

Zusätzlich muss noch - wie gehabt - in der start.conf-Datei der Rechnergruppe

Kernel = reboot

eingetragen werden.

Ausführliche Anleitung demnächst hier im Wiki.

Bugfix-Release 4.0.4

Das paedML/openML-Release 4.0.4 bringt zwei neue Pakete mit und beseitigt folgende Fehler:

  • linuxmuster-linbo 1.1.18.1 (Details siehe Changeset 528):
    • Falscher Rechnername nach Synchronisation (#119).
  • linuxmuster-base 1.4.50 (Details siehe Changesets 549 und 550):
    • Schüler können Webseiten veröffentlichen (#143).
    • import_workstations mit 4.0.3 deutlich langsamer (#116).
    • wimport-sh testet nicht auf vorhandene Accounts (#137).
    • smb.conf-Anpassungen:
      • "unix charset = UTF8" und "ldap ssl = Off" im globalen Bereich ergänzt.
      • "write list = @@administrator@@,@@@teachersgroup@@" in students share geändert.
    • "TLS_REQCERT never" in /etc/ldap/ldap.conf ergänzt, neue dynamische Vorlage für ldap.conf hinzugefügt (#144).
    • Windows 7 Registry-Patch-Beispiel-Datei hinzugefügt.

Die Pakete sind ab sofort über das  Updates-Repository verfügbar.

LINBO mit Windows 7-Unterstützung

LINBOs Registry-Patcher ist nun fit für Windows 7. Eine entsprechende Registry-Patch-Datei befindet sich nach der Installation unter /var/linbo/examples/win7.reg. Auffälligste Änderung: Der DefaultDomainName muss nun nicht mehr gepatcht werden. Dafür müssen für Windows 7 drei zusätzliche Registry-Keys gepatcht werden (s.a. hier).

Details siehe Changeset 555.

linuxmuster-linbo 1.99.11 ist nun in  testing.

BTW, nach einem Windowsupdate heute ist meine Testmaschine aus der Domäne geflogen. Nach dem Wiedereintritt mit anschließendem Imaging lief es jedoch wieder wie gewohnt.

Kernel 2.6.31 und Fixes - Ressourcen-Management bei Torrentnutzung

linuxmuster-linbo 1.99.10 bringt das Upgrade auf den aktuellen  Kernel 2.6.31 und einige Fixes bzgl. der Torrent-Implementierung. Details siehe Changeset 536. Zu finden wie immer im  testing-Repo.

Das Paket installiert beim Upgrade eine neue Version der Konfigurationsdatei /etc/default/linbo-bittorrent. Die Frage, wie mit der Datei verfahren werden soll, einfach mit der Standardantwort N oder Enter beantworten und damit die vorhandene Version beibehalten. Die neue Version der Datei setzt den Standardwert für MAX_UPLOADS auf 4.

Für eine optimale Performanz des Image-Rollouts per Torrent müssen evtl. die Werte für MAX_UPLOADS und MAX_UPLOAD_RATE (vgl. Torrent einrichten) angepasst werden.

  • MAX_UPLOADS beschränkt die Anzahl gleichzeitiger Uploadverbindungen,
  • MAX_UPLOAD_RATE (Standard: 0, maximal verfügbare Bandbreite) die für den Imagetransfer zur Verfügung gestellte Bandbreite in kb/s.

Optimale Standardwerte müssen durch Tests mit vielen gleichzeitig herunterladenden Clients erst noch in Erfahrung gebracht werden.

GUI aufgefrischt

Das aktuelle  testing-Paket von linuxmuster-linbo (Version 1.99.9) enthält zum ersten Mal die nun auf  Qt4 basierende GUI. Die GUI unterstützt nun den neuen Parameter DownloadType, und damit die Schaltfläche Cache aktualisieren auf dem Imaging-Reiter die torrent-Methode. Außerdem wurde die Funktionalität der Console erweitert: Es werden nun alle Konsolen-Befehle sowie Wildcards unterstützt.

Weitere Neuerungen:

  • PXE-Boot für lokal gebootete Clients
    Der PXE-Kernel (gpxe.krn) aus dem  syslinux-Projekt ermöglicht lokal gebooteten Clients, die keine PXE fähige Netzwerkkarte haben oder z.B. wg. Reboot-Workaround lokal gestartet werden müssen, den Netzwerkboot. Der Menü-Eintrag
    title LINBO PXE
    find --set-root /gpxe.krn
    kernel /gpxe.krn
    
    in der gruppenspezifischen menu.lst-Datei (/var/linbo/menu.lst.<gruppe>) startet bei Auswahl den PXE-Kernel, der den PXE-Boot einleitet.
  • Reboot-Workaround komfortabler
    Bei Clients, die den Reboot-Workaround nutzen müssen, gilt nun folgende vereinfachte Vorgehensweise:
    • Eintrag Kernel = Reboot in der start.conf-Datei der Gruppe.
    • Einmal PXE-Boot mit synchronisiertem Start.
    • Danach den Client im BIOS auf lokalen Boot umstellen.
    • Der Client bootet jetzt entweder lokal den PXE-Kernel (s.o.) oder Windows direkt nach einem Reboot.
    • Zum Abschalten des lokalen PXE-Boots siehe /var/linbo/examples/menu.lst.without-pxe.
  • Kernel 2.6.30.6.

Details siehe Changesets 532 und 533.

Bugfix für Nvidia-SATA

Die Option swnc=0 für das Kernelmodul sata_nv ist nun nicht mehr hartkodiert im Linbofs, sondern muss ggf. zur Bootzeit angegeben werden.

Bei Nvidia-SATA-Kontrollern, die den direkten Windows-Boot verweigern, können die Kerneloptionen

sata_nv.swnc=0 acpi=noirq

angegeben in der Appendzeile der PXE-Konfigurationsdatei der Gruppe evtl. zum Erfolg führen (vgl. LINBO-Cheats bei Bootproblemen).

linuxmuster-linbo 1.99.7 ist ab sofort in  testing.

Der Client als Server: Torrent für LINBO!

Release 1.99.4 von linuxmuster-linbo bringt Serverentlastung: Der Imagedownload kann künftig per Torrent-Protokoll erfolgen. Alles weitere dazu steht im brandneuen Wiki-Artikel zum Thema und in #128.

Weitere Änderungen:

  • In der PXE-Konfigurationsdatei der Gruppe kann nun eine abweichende Server-IP übergeben werden (siehe #83).
  • Offline-Modus wird nun im Statusbereich angezeigt (siehe #120).
  • Mehrfacheintrag von identischen Registrierungsdaten wird nun vermieden (siehe #98).

Details siehe Changeset 514. Wie immer verfügbar in  testing.

Bugfixrelease linuxmuster-linbo 1.99.3

Wesentliche Fixes:

  • Partitionsgröße wurde falsch berechnet,
  • automatische Formatierung der Zielpartition fand nicht statt.

Außerdem:

  • Kernel 2.6.30.3.

Details siehe Changeset 513.

Wie immer zu finden in  testing.

linuxmuster-linbo 1.99.2 als Ausblick auf LINBO 2

linuxmuster-linbo 1.99.2 mit differentiellem NTFS-Imaging kann ab sofort  getestet werden. Diese Version ist als Ausblick auf LINBO 2 gedacht, das außerdem eine renovierte Client-GUI mitbringen wird.

Wichtigste Neuerungen:

  • Von NTFS-Partitionen können nun differentielle Images erzeugt werden.
  • Erweiterte NTFS-Dateiattribute bleiben dabei erhalten.
  • Sync+Start funktioniert jetzt wie bei FAT-Partitionen.
  • Kernel auf Version  2.6.30.2 aktualisiert.
  • Verbesserter Registry-Patcher: Nur noch tatsächlich geänderte Werte werden gepatcht.

Details siehe Changeset 510.

linuxmuster-linbo 1.1.22 mit Kernel 2.6.30.1

linuxmuster-linbo 1.1.22 mit aktualisiertem Kernel ( Changelog) ist jetzt in  testing.

Details siehe Changeset 502.

linuxmuster-linbo 1.1.21 mit Kernel 2.6.30, ext4 und udev

Weitere Verbesserungen:

  • Kernel 2.6.30;
  • Ext4-Unterstützung;
  • Hardware-Erkennung auf udev umgestellt (LINBO startet nun wieder ein wenig schneller);
  • verbessertes Handling von selbst bereitgestellten menu.lst-Dateien (siehe #109);
  • verbessertes Patching bei Linux-Clients.

Details siehe Changeset 499.

Paket ist ab sofort in  testing verfügbar.

linuxmuster-linbo 1.1.18: Windows-Patching-Bugfix

Dieses Release wird noch in paedML/openML 4.0.3 einfließen. Änderungen:

  • Nacharbeiten zu #87.
  • Kernel 2.6.29.4
  • Grub4dos 0.4.4-2009-05-17

Details siehe Changeset 482.

linuxmuster-linbo 1.1.17 behebt Sync-Fehler bei großen Images

Mit diesem Release ist #60 gefixt. Details siehe Changeset 480. Paket gibt es  hier.

Nochmal nachgebessert: linuxmuster-linbo 1.1.15

Mit Version 1.1.15 ist #85 hoffentlich gefixt. Details siehe Changeset 478.

linuxmuster-linbo 1.1.14 mit mehreren Fixes

linuxmuster-linbo 1.1.14 behebt mehrere Fehler:

  • #82: Fehlerhafte Hostnamen-Annahme
  • #84: Synchronisierter Start nach Imageerstellung schlägt fehl
  • #85: Erstellung eines differentiellen Images von einer ext3-Partition bleibt hängen
  • #87: Windows-Bluescreen nach LINBO-Registry-Patch

Weitere Änderungen:

  • Kernel 2.6.29.1
  • cloop 2.629-1
  • Grub4dos 0.4.4 final

Details siehe Changeset 474.

Kann ab sofort aus  testing installiert werden.

LINBO Live!

linuxmuster-linbo 1.1.13 ermöglicht die Erstellung von USB-Live-Medien. Mehr...

Weitere Änderungen:

  • Kernel 2.6.29 (frisch gebacken!);
  • neue Grub4dos-Version 0.4.4-2009-03-25;
  • neue Abhängigkeit zu Paket "mbr".

Details siehe Changesets 466, 470 und 471.

Jetzt in  testing verfügbar. Schließt #75 und #76.

LINBO-Reboot-Workaround

Der Reboot-Workaround für nicht startendes Windows lässt sich noch komfortabler gestalten.

Abschnitt 5 des Wiki-Artikels über LINBO-Cheats bei Boot-Problemen wurde deshalb entsprechend überarbeitet.

linuxmuster-linbo 1.1.11

Wichtige Änderungen:

  • nochmal überarbeitete Hardware-Erkennung:  hwinfo erkennt den Festplattenkontroller und die benötigten Module, die danach gezielt geladen werden. Kein Durchprobieren aller vorhandenen Module mehr (Dank an Soo-Dong für den Tipp!).

Details siehe Changeset 446.

linuxmuster-linbo 1.1.10

ab sofort in testing verfügbar.

Wichtige Änderungen:

  • KVM-Support: LINBO-Client als KVM-Gast.
  • neue Kernelversion 2.6.28.4 mit SATA-Fixes  Changelog.

Details siehe Changeset 441.

linuxmuster-linbo 1.1.9

ist jetzt in testing.

Wichtige Änderungen:

  • Sämtliche SATA-Treiber sind jetzt modular und werden von der LINBO-HW-Erkennung dynamisch geladen und entladen.
  • Floppy-Treiber ist jetzt auch modular, damit beim LINBO-Start nicht automatisch aktiviert (Kundenhinweis bzgl. Zusammenhang mit Startproblemen).

LINBO setzt damit voraus, dass die Clientfestplatte als erste Festplatte des Systems erkannt wird (/dev/sda bzw. /dev/hda).

Details siehe Changesets 436, 438 und 439.

linuxmuster-linbo 1.1.8

ist jetzt in testing.

Wichtige Änderungen:

  • Überarbeitete Hardwareerkennung und dadurch weitere Verbesserungen bzgl. Bootproblemen mit manchen SATA-Kontrollern.
  • Grub4dos auf Version 0.4.4-2009-01-28 aktualisiert.

Details siehe Changeset 423.

linuxmuster-linbo 1.1.6

ist nun im testing-Repository.

Wichtige Änderungen:

  • Zur Beseitigung von Boot-Problemen mit problematischer Hardware können nun die alten IDE-Treiber wieder reaktiviert werden. Vorgehensweise siehe Wiki-Artikel LINBO-Cheats bei Bootproblemen unter "3. Reaktivierung der IDE-Treiber".
  • Framebuffer-Probleme bei manchen Intel- und ATI-Grakas sollten nun der Vergangenheit angehören. Die Chipsatztreiber wurden aus dem LINBO-Kernel entfernt, sodass nur noch der VESA-Treiber verwendet wird.
  • Kernelupdate auf 2.6.28.1

Details siehe Changeset 418.

linuxmuster-linbo 1.1.5 in testing

  • grub4dos aktualisiert.
  • Alternativer Bootloader badgrub.exe für Rechner, die Windows mit grub.exe nicht booten können. Dazu muss in der start.conf-Datei für KERNEL statt grub.exe einfach badgrub.exe angegeben werden:
    KERNEL = badgrub.exe
    
  • cloop auf Version 2.628 aktualisiert.
  • Neue start.conf-KERNEL-Wert reboot für Windows-Systeme, veranlasst einen Reboot des Clients anstatt das BS zu starten.

Erweiterte Möglichkeiten bei Bootproblemen, siehe aktualisierte Wiki-Artikel zu LINBO.

Sourcecode-Änderungen im Detail siehe Changesets 414 und 416.

linuxmuster-linbo 1.1.3 in testing

Details siehe Changeset 412.

linuxmuster-linbo 1.1.0 in testing

Wichtigste Änderungen:

  • Kernel 2.6.27.6
  • Registry-Patcher berücksichtigt nun bis zu 9 ControlSets
  • IDE-Treiber im Kernel durch libata-Treiber ersetzt
  • div. Tool-Updates
  • langsames Imaging hoffentlich gefixt (s.a. #22)

Details siehe changelog

Wichtig:

  • die Aktualisierung der gruppenspezifischen linbofs-Dateien wird nun automatisch bei der Paketinstallation erledigt. "import_workstations" muss also nicht mehr ausgeführt werden.
  • IDE-Platten werden nun wie SATA-Platten angesprochen. In der start.conf muss also ggf. der Gerätename /dev/hda nach /dev/sda geändert werden.
  • Bei SATA-Systemen: Falls der Windowsstart kurz nach dem Klick auf den Startbutton hängen bleibt (bevor das Windowslogo erscheint), muss im BIOS der Kontroller auf IDE-Kompatibilitäts-Modus umgeschaltet werden (native SATA deaktiviert o.s.ä.) -> #22.

Neues LINBO-Paket (1.0.329-5) in unstable

linuxmuster-linbo 1.0.329-5:

Änderungen im LINBO-Kernel:

  • IDE-Treiber wurden deaktiviert, dafür
  • die libata-Treiber für diverse Chipsätze aktiviert.

IDE-Platten werden nun als SATA-Platten angesprochen. Die start.conf-Dateien, die /dev/hda als Gerätenamen enthalten müssen auf /dev/sda geändert werden.

Siehe auch 22